Grade Entwicklung

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Entwicklung der Grade

Die Angaben von Schwierigkeitsgraden sind relativ. Sie hängen von vielen Faktoren ab. Und wie will man letztendlich Kamin-, Riss-, Reibungs- und Wandkletterei miteinander vergleichen?

Entwicklung

 

Übersicht

Die folgende Tabelle ist eine symbolische Darstellung, die einen groben Überblick gibt:


Seit den 80ern setzte sich das Rotpunktklettern als Begehungsstil immer mehr durch.

Rückschläge

 

Rückschläge

Die Weiterentwicklung der Schwierigkeitsgrade wurde u. a. durch folgende Ereignisse gebremst:


Bergsteiger

Durch die Weltkriege verstarben u.a.:
I. WK
1914
1918
Arymund Fehrmann †1914
Franz Gnaß †1914
Hans Neuber †1914
Rudolf Klemm †1916
II. WK
1939
1945
Rudolf Stolle †1943
Kurt Nitzschmann †1944
Kurt Aehlig †1944
Richard Dreßler †1945
1917
 
1948
Oscar Schuster †1917
(Internierungslager in Astrachan, Wolga)
Rudolf Fehrmann †1948
(Speziallager Fünfeichen, Neubrandenburg)

Einige "Meisterweg 74" Erschließer verließen die DDR:
1953
1955


1956

1957
1958
1960
Herbert Wünsche 3(1953 München)
Dietrich Hasse 4(1955)
Harry Rost 6(1955, München)
Lothar Brandler 2(1955, München)
Horst Hensel 1(1956 München)
Werner Goltzsche 1(1956 Wolfratshausen)
Wulf Scheffler 6(1957)
Peter Siegert 1(ca. 1958 München)
Uwe Siegert 1(1960 Königsdorf)

In der Eiger-Nordwand verunglückt:
1952 Karl-Heinz Gonda

In der Eiger-Nordwand verunglückt:
1967 Fritz Eske
Günter Kalkbrenner
Kurt Richter
Günter Warmuth

Vorübergehende Stagnation:
1989 neue Reisemöglichkeiten
nach dem Fall der Mauer

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elbsandstein/
grade.html

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